Chinesische Sternzeichen: Charakter der Chinesischen Sternzeichen

Chinesisches Sternzeichen - Horoskop


In Asien glauben die Menschen an astrologische Zeichen, die anders wie unsere Tierkreiszeichen, nicht von der Sonne, sondern vom Mond beeinflusst werden. Der Sage nach hatte Buddha, nachdem er alle Tiere erschaffen hatte, diese dazu eingeladen mit ihm über Astrologie zu diskutieren. Nur zwölf Tiere hielten es für nötig, zu dem Treffen mit Buddha zu erscheinen. Es waren die Ratte, das Schwein, der Hund, der Hahn, der Hahn, das Schaf, das Pferd, die Schlange, der Drachen, der Hase, der Tiger sowie der Büffel, dieser brachte zwar die trickreiche Ratte mit, war aber wohl trotzdem der letzte, der vor Buddha erschien.
Als Lohn dafür, dass diese zwölf sich die Mühe gemacht hatten, Buddha zu treffen, bot er jedem ein Jahr an. Es sollte von nun an dem Namen des Tieres tragen und jedes Tier sollte auf die Ereignisse während seines Jahres Einfluss ausüben können. Damit war das Chinesische Horoskop geboren.
Da die Ratte als erstes zum Treffen mit Buddha erschienen war, erheilt die Ratte das erste Jahr zugesprochen. Allerdings war die Ratte ein wenig gemein, sie erzählte nämlich der Katze, dass das Treffen ein Tag später stattfinden sollte. Die Katze erhielt daher kein eigenes Zeichen, verfolgt aber deswegen seit dem die Ratten und Mäuse. Als erstes erreichte die trickreiche Ratte das Treffen, da sie auf dem Rücken des Büffels zum Fest ritt. Das asiatische Mondjahr stimmt nicht mit unserem Kalenderjahr überein, daher müssen Geburtstagskinder im Januar oder Februar den genauen Beginn kennen.

Das chinesische Horoskop ist eins der ältesten bekannten Horoskop-Systeme der Welt. Chinesen erstellen schon seit 5000 Jahren persönliche Horoskope. Neben dem Tierzeichen sind noch folgende Punkte wichtig: Yin und Yang, die Doppelstunde des Tages, die Wandlungsphasen bzw. Elementen und die Jahreszeiten. Auch die Doppelstunden sind wieder jeweils einem Tierbild zugeordnet. Yin und Yang sind die Pole, die des Menschen Glück, Gesundheit und seinen Erfolg beeinflussen. Yin wurde dem Weiblichen, dem Schwachen zugeordnet. Das Yang hingegen dem Männlichen und Starken. Die fünf Elemente sind Wasser (Merkur), Feuer (Mars), Holz (Jupiter), Metall (Venus) und Erde (Saturn) . Die Elemente bzw. Wandlungsphasen werden im Rhythmus von 60 Tagen den Tierzeichen zugeordnet. Sie basieren auf den damals den Chinesen bekannten fünf Planeten. Aber auch die Jahreszeiten nehmen Einfluss auf das Horoskop, da sie das Gemüt des Menschen beeinflussen. So sind Frühlingsmenschen aufgeschlossener als Menschen, die im Winter geboren worden sind. Den im Sommer geborenen wird ein sonniges Gemüt nachgesagt, den im Herbst geborenen wird dafür nachgesagt, reifer zu sein und mehr zu planen als andere.
In Südasien haben die Tierzeichen andere Namen, so gibt es hier eine Katze, dafür fehlt der Hase. Statt der Ratte ist die Maus vertreten und statt dem Schaff die Ziege. Und aus dem gewöhnlichen Schwein wird ein Wildschwein.

2006 ist das Jahr des Hundes

2006 ist dem chinesischem Horoskop nach das Jahr des Hundes. Damit ist 2006 dem chinesischen Horoskop nach, ein wohltätiges aber auch konservatives Jahr. Es soll sozial, gerecht und heilsam sein. Da Hunde sich überall zurecht finden und sehr Pflichttreu sowie Intelligent sind, sollte das Jahr des Hundes ein Glückliches werden. Während des Jahres des Hundes sollte man durch kreative Wege seine Probleme lösen können. Begonnen hat das Jahr des Hundes am 29. Januar, da an diesem Tag das chinesische neue Jahr begonnen hat. Zu Ende ging damit das Jahr des Hahnes.
Mit dem Symbol des Hundes verbindet man in China positive Eigenschaften wie Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit sowie Selbstlosigkeit.